Nokta PulseDive Metalldetektor mit 20 cm Suchspule
Suche mit dem PulseDive in bis zu 60 m Tiefe unter Wasser!
- Bis 60 m wasserdicht
- Robust und einfach zu bedienen
- Optionale Pinpointer-Suchspule erhältlich
Du möchtest mit einem Detektor unter Wasser und am Strand suchen? In dieser Kategorie haben wir die besten wasserdichten Geräte für die Unterwassersuche, und beantworten die meistgestellten Fragen zur Suche unter Wasser.
Du kannst dir unsere Empfehlungen ansehen, oder du gehst direkt zur Übersicht aller Unterwasser-Detektoren. Die Geräte in dieser Kategorie sind für die Suche in bis zu 60 m Wassertiefe geeignet.
Unsere Unterwasser-Empfehlungen
Suche mit dem PulseDive in bis zu 60 m Tiefe unter Wasser!
Der Scuba Tector Pro ist mit seinem zusammenklappbaren Design perfekt für jeden Ausflug zum Strand!
Der Simplex Ultra ist der Bestseller und kann bis 5 m unter Wasser für die Suche eingesetzt werden.
Der Liebling der Sondel-Community ist mit den optionalen Knochenschall-Kopfhörern unter Wasser unschlagbar!
Alle Unterwasser-Detektoren
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Die meistgestellten Fragen für Einsteiger
Ein Metalldetektor hat in der Suchspule zwei Wicklungen: eine sendet, die andere empfängt. Die Spule sendet ein magnetisches Feld in den Boden. Wenn sich dort ein Metallobjekt befindet, wird dieses Feld verändert. Die Empfängerwicklung erkennt das, und der Metalldetektor meldet den Fund. Meist hört man dann einen Ton, und bei vielen Geräten erscheint zusätzlich eine Anzeige auf dem Display.
Ja, Metalldetektoren finden praktisch alle Metallgegenstände auch unter Wasser.
Sehr dünne Ketten und besonders kleine Schmuckteile sind dabei schwieriger zu orten als größere Ringe. Eine hohe Empfindlichkeit, eine passende Suchfrequenz und eine sorgfältige Suchtechnik verbessern die Chancen auf kleine Goldfunde.
Grundsätzlich kann mit den meisten Metalldetektoren im trockenen Sand gesucht werden. Praktisch jede Suchspule ist komplett wasserdicht, weshalb die Suche in flachem Wasser auch mit jedem Gerät möglich ist. Für nassen Salzwassersand und die Suche im Meer sollte das Gerät jedoch ausdrücklich dafür geeignet sein. Salzhaltiger Boden kann bei ungeeigneten Metalldetektoren Fehlsignale und eine unruhige Suche verursachen. Multifrequenz- und Pulsinduktionsdetektoren kommen mit diesen Bedingungen meist besonders gut zurecht.
Die maximale Tauchtiefe ist vom jeweiligen Modell abhängig. Einige Geräte sind lediglich gegen Regen und Spritzwasser geschützt, während richtige Tauchdetektoren mehrere Meter oder sogar deutlich tiefer unter Wasser eingesetzt werden können. Vor dem Tauchen sollte deshalb immer die vom Hersteller angegebene Wasserdichtigkeit geprüft werden.
Viele Geräte von etwa Quest, Nokta und XP sind komplett wasserdicht und somit auch unter Wasser einsetzbar. Spezielle Tauchdetektoren sind dann in bis zu 60 m Wassertiefe nutzbar.
Mit einem Tauchdetektor lassen sich unter anderem Münzen, Ringe, Ketten, Uhren, Schlüssel, Angelzubehör und andere Metallgegenstände finden. Besonders an gut besuchten Stränden, Badeseen, Einstiegsstellen und Badeplätzen gehen regelmäßig Schmuckstücke und persönliche Gegenstände verloren.
Für die Suche im Salzwasser eignen sich vor allem Metalldetektoren mit simultaner Multifrequenz oder Pulsinduktion. Diese Technologien können die Auswirkungen von mineralisiertem Boden und Salzwasser besser ausgleichen. Wichtig ist außerdem, dass das komplette Gerät für die gewünschte Tauchtiefe wasserdicht ist.
Unter Wasser können normale Funk- oder Bluetooth-Kopfhörer in der Regel nicht verwendet werden, da Funksignale nur schlecht durch Wasser übertragen werden. Viele Tauchdetektoren benötigen deshalb spezielle wasserdichte Kabelkopfhörer. XP hat spezielle Knochenschall-Kopfhörer im Angebot, welche sehr gut für die Unterwassersuche geeignet sind. Einige kompakte Unterwasserdetektoren melden Funde zusätzlich über Vibrationen.
Ein Unterwasser-Metalldetektor ist ein speziell abgedichteter Metalldetektor, der für die Suche im Wasser entwickelt wurde. Je nach Modell kann er im flachen Wasser, beim Schnorcheln oder auch bei richtigen Tauchgängen eingesetzt werden. Dabei lassen sich beispielsweise Münzen, Schmuckstücke, Ringe und andere metallische Gegenstände unter Wasser aufspüren.
Kleine Suchspulen lassen sich im Wasser leichter und präziser führen und eignen sich besonders für Bereiche mit vielen Metallgegenständen. Außerdem sind sie tendenziell besser im Finden kleinerer Gegenstände nahe der Oberfläche. Größere Spulen decken mehr Fläche ab und können bei größeren Objekten eine höhere Suchtiefe erreichen. Aufgrund des Wasserwiderstands und dem erschwerten "Graben" unter Wasser raten wir insgesamt eher zu einer kleineren Suchspule für die Unterwassersuche.
Ein wasserdichter Pinpointer erleichtert die genaue Ortung eines Fundes enorm, nachdem der Metalldetektor ein Signal angezeigt hat. Besonders zwischen Steinen, in Löchern oder bei schlechter Sicht kann er viel Zeit sparen. Wichtig ist, dass auch der Pinpointer für die jeweilige Wassertiefe zugelassen ist.
Für die Strandsuche ist eine Sandschaufel oder ein sogenannter Sandscoop besonders praktisch. Damit lässt sich Sand aufnehmen, während das Wasser und der feine Sand durch die Öffnungen ablaufen. Zusätzlich sind eine Unterwasser-Fundtasche (mit kleinen Löchern als Wasserablauf, wasserdichte Kopfhörer für unter Wasser, Handschuhe und ein wasserdichter Pinpointer hilfreich.
Viele Unterwasser- und Tauchdetektoren können ebenfalls an Land und am Strand eingesetzt werden. Kompakte Tauchdetektoren besitzen jedoch häufig einen kurzen Schaft und sind eher für die Suche unter Wasser konzipiert. Für längere Suchgänge an Land ist ein vollwertiger Metalldetektor mit ergonomischem Gestänge meist komfortabler. Grundsätzlich ist ein komplett wasserdichter Metalldetektor auch für die Landsuche geeignet.
An den meisten öffentlichen Stränden, Spielplätzen, öffentlichen Sandplätzen, öffentlichen Wegen, Parkanlagen, Festwiesen, Liegewiesen in und an Badeseen und im und am Meer wird es allerdings geduldet, wenn du eine Erlaubnis des Eigentümers hast.
Da die gesetzlichen Regelungen je nach Bundesland unterschiedlich sind, solltest du dich vorab bei der zuständigen Behörde informieren.
In einigen Fällen benötigst du für das Sondeln aber eine Genehmigung. Besonders dann, wenn du gezielt nach archäologischen Funden suchst oder auf historisch sensiblen Flächen Sondeln möchtest, ist eine Genehmigung der zuständigen Denkmalbehörde erforderlich. Zusätzlich brauchst du immer die Erlaubnis des Grundstückseigentümers.
Weitere Infos findest du auf unserer Seite Metalldetektor Gesetze.
Zur Grundausstattung beim Sondeln gehört nicht nur ein guter Metalldetektor, sondern auch passendes Zubehör. Besonders wichtig sind ein Pinpointer, damit Funde im Erdloch oder Aushub schneller gefunden werden können, sowie ein Grabungsmesser oder Spaten, um das Objekt sauber auszugraben. Ebenfalls sinnvoll sind eine Fundtasche und ein Coinpad, damit die Funde sicher und ordentlich aufbewahrt werden können.
Dazu kommen gute Handschuhe, damit man die Hände beim Ausgraben schützt, Kopfhörer, damit Sie sich besser auf die Töne konzentrieren können, sowie eine Fundbürste, um die Funde grob zu reinigen.
Sehr beliebt bei unseren Kunden sind außerdem das Multifunktionsgeschirr von Kapaan sowie die Stiefel von Kapaan. Beide sorgen für mehr Komfort und sind beim Sondeln eine praktische Ergänzung zur übrigen Ausrüstung.
Schatzsuche unter Wasser
Unterwasser- und Tauchdetektoren für Strand, Meer und Badesee
Mit einem Unterwasser-Metalldetektor lassen sich Münzen, Schmuck, Ringe und andere metallische Gegenstände auch dort aufspüren, wo herkömmliche Metalldetektoren an ihre Grenzen kommen. Ob am Strand, im flachen Wasser, beim Schnorcheln oder bei einem richtigen Tauchgang: In dieser Kategorie findest Du wasserdichte Metalldetektoren für unterschiedliche Einsatztiefen und Suchgebiete.
Metalldetektoren für die Suche am Strand und im Wasser
Strände, Badeseen und gut besuchte Badeplätze gehören zu den interessantesten Suchorten für Sondengänger. Besonders in Bereichen, in denen viele Menschen schwimmen, spielen oder ins Wasser gehen, können regelmäßig Münzen, Schlüssel, Uhren und Schmuckstücke verloren gehen.
Für die Suche im trockenen Sand eignen sich zahlreiche Metalldetektoren. Im nassen Strandsand und im Salzwasser steigen die Anforderungen an das Gerät. Salz und mineralisierte Böden können bei ungeeigneten Detektoren zu Störsignalen führen. Ein guter Strand-Metalldetektor sollte deshalb über eine geeignete Bodenanpassung, einen speziellen Strandmodus, simultane Multifrequenz oder Pulsinduktion verfügen.
Wasserdichte Metalldetektoren für verschiedene Tauchtiefen
Nicht jeder wassergeschützte Metalldetektor darf vollständig untergetaucht werden. Während einige Geräte lediglich gegen Regen und Spritzwasser geschützt sind, können echte Tauchdetektoren je nach Modell mehrere Meter oder sogar deutlich tiefer unter Wasser eingesetzt werden.
Vor dem Kauf solltest Du deshalb überlegen, wie Du den Metalldetektor nutzen möchtest:
Für gelegentliche Suchgänge im flachen Wasser reicht ein gewöhnlicher Metalldetektor, da die Suchspule eigentlich immer wasserdicht ist. Wer dagegen regelmäßig am Meeresstrand oder in größerer Tiefe suchen möchte, sollte auf ein vollständig wasserdichtes Gerät mit passender Tauchtiefe und geeigneter Suchtechnologie achten, um dem Salzgehalt zu trotzen.
Bewährte Marken für Tauchdetektoren und Unterwassersuche
Kompakte Tauchdetektoren wie der Quest Scuba Tector II, der Quest Scuba Tector Pro und der Nokta PulseDive eignen sich besonders für die gezielte Suche beim Schnorcheln und Tauchen. Sie sind handlich, leicht zu transportieren und für die Suche nach Münzen, Ringen und Schmuck unter Wasser in Tiefen bis zu 60 m ausgelegt.
Für die großflächige Suche am Strand, im flachen Wasser aber auch in Tauchtiefen bis zu 20 m bieten sich der Nokta Simplex Ultra, der Nokta Triple Score, der Nokta Legend 2, der XP ICON X und der XP DEUS 2 an. Diese vollwertigen Metalldetektoren eignen sich je nach Modell für trockenen Sand, nassen Strandsand, Salzwasser und die Unterwassersuche und bieten unterschiedliche Funktionen für Einsteiger und erfahrene Sondengänger.